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Tschaikowsky -Badische Zeitung PDF Imprimer Envoyer

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Russische Bezüge - Markson, Papavrami und Freiburgs Philharmoniker.

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…Auch bei Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur, das in
seinen beiden Ecksätzen wegen der zahlreichen
Temposchwankungen und der Dialoge mit dem
Soloinstruments höchst diffizil zu musizieren ist.

Zumal bei einem ebenso brillanten wie eigensinnigen Solisten wie dem aus Albanien stammenden Geiger Tedi Papavrami. Sein Spiel ist bestimmt durch ein hohes Maß an Spontaneität und künstlerischer Freiheit, was ihn gleichwohl vor vielen anderen Interpreten auszeichnet und ihn gerade für dieses Stück prädestiniert. Als "wild phantastisch" hatte es ein wohlwollender Kritiker nach der Wiener Uraufführung bezeichnet, was den Kern trifft: Im "freien Fantasieren" steht es bei den hochromantischen Konzerten mit an der Spitze, allein schon was die "wilden" Dialoge zwischen Solist und Orchester angeht, aber auch die Kadenzen. Bei ersterem steuert Gerhard Markson sicher beide Parts zusammen, agiert mit raffiniert-romantischen Temposchwankungen in den Orchesterzwischenspielen und darf sich über reife solistische Leistungen seiner Musiker freuen. Beim zweiten staunt man über Papavramis stupende Motorik, seine Doppelgriffsicherheit und – generell – seine hinreißende, elegante Bogentechnik. Ein romantischer Virtuose durch und durch, ein Klangästhet obendrein und einer, der gar nicht genug kriegen kann: Als Zugabe serviert er mal eben so Paganinis höllische Caprice Nr. 24... Alexander Dick 17 Juni 2010

 


 
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